Ein (1) Fundament benötigt 2.500 Tonnen Beton

Der Bundesverband Windenergie hat aufgedeckt, daß man die enormen Windkräfte,
die auf die Konstruktionen einwirken, unterschätzt hat. Es gibt hunderte von Fällen,
in denen Fundamentschäden entdeckt wurden, die kostspielige Nachbesserungen
erfordern. Der Weltmarktführer Vestas läßt angeblich mehr als vierhundert WKA
allein in Deutschland untersuchen. Unzureichend sind offenbar insbesondere
Flachfundamente; es kursieren im Internet Bilder von umgestürzten BKW, die auf
solchen Konstruktionen standen. Der Artikel "neue energie" des Bundesverbandes
berichtet, daß die Ingenieure jetzt für erforderlich halten, mindestens 1.000 t Beton
in das Fundament einer 2 MW-WKA zu gießen. DAS RWE spricht selbst von 1.000
Kubikmetern, was etwa 2.500 Tonnen entspricht.
Was von den Genehigungsbehörden und den Grundstücksverpächtern überhaupt
noch nicht bedacht wird, sind die enormen Rückbaukosten eines solchen Funda-
ments, wenn eine WKA ihren Betrieb einstellt.
Quelle: Heft 11/2008 der Zeitschrift "neue energie" des Bundesverbandes Windenergie

2.500 Tonnen Beton je WKA im Wald vergraben !



Hier entsteht eine Anlage, fast gleich groß, wie die
in Mudau geplanten.

(Turmhöhe 130 m; 127 m Rotordurchmesser; gerade einmal 5 m höher als in Mudau)

Technik faszinierend, aber bitte die Fundamentausmaße beachten sowie die
erschreckende Höhe.

Naherholungfür Mudauer Bürgerinnen und Bürger.
- Wandern
- Walking
- Joggen
- Fahrradfahren
- Pilze sammeln
unter rotierenden Ungetümen.
Ausgewiesene Wanderwege laufen mitten durch das geplante Gebiet.